👉🏼 Iss kein Obst nach den Mahlzeiten
Obst sollte möglichst mit einem starken Agni oder sogar auf leeren Magen verzehrt werden, damit die Verwertung optimal ist.
👉🏼 Versuche Obst nicht mit anderen Nahrungsmitteln zu kombinieren
Wenn Du zum Beispiel ein Brötchen und danach Obst isst, bleibt das Obst zu lange im Magen und führt dazu, dass das Brötchen dort nicht richtig verwertet werden kann. Das wiederum führt häufig zur Bildung von Gärungsprozessen, die Unwohlsein, einen aufgeblähten Bauch oder Blähungen verursachen können.
✅ Iss also Dein Obst möglichst immer vor den Mahlzeiten und warte 20-30 Minuten, bis es den Magen verlassen hat, bevor Du weitere Nahrung zu Dir nimmst.
👉🏼 Bevorzuge Fruchtsaft statt Limonade oder Fruchtnektar
✅ Wenn du Fruchtsaft trinkst, achte darauf, dass er frisch gepresst ist und nicht aus einem Konzentrat stammt. Wenn du den Saft trinkst, halte ihn vor dem Schlucken 10 Sekunden lang im Mund, damit die Enzyme aus dem Speichel wirken können.
👉🏼 Darum findest Du bei mir kein kaltes Wasser 😉
Kaltes Wasser reduziert Dein Agni (Verdauungsfeuer), verfestigt die Öle (Fette) in der Mahlzeit, was den Verdauungsprozess verlangsamt und die Körperkanäle (Shrotas) verlegt.
✅ Am besten ist es bis 15 Minuten vor oder nach den Mahlzeiten kleine Mengen warmes Wasser zu trinken.
👉🏼 Vermeide Weizenprodukte
Der Weizen, den wir heutzutage essen, ist nicht mehr derselbe wie in den 1950er Jahren. Der Weizen, den die Menschen heute essen, ist eigentlich eine gentechnisch veränderte Form, die in den 60er und 70er Jahren entwickelt wurde. Dieser „neue“ Weizen enthält ein Protein namens Gliadin, eine Eiweißkomponente des Klebereiweißes (Gluten) im Getreide, das den Appetit anregt, Entzündungen und Fettleibigkeit verursachen kann.
👉🏼 Vermeide Weißmehl
Bei der Herstellung von Weißmehl wird die Kleie aus dem Weizen entfernt, es wird gebleicht, um die gelbe Farbe zu entfernen, es werden synthetische B-Vitamine hinzugefügt und die Menge an Gluten, die das Mehl produzieren kann, wird erhöht. Die synthetischen Vitamine, die dem Mehl zugesetzt werden, sind giftig für den menschlichen Körper.
✅ Ersetze für helles Gebäck das übliche Weißmehl durch getreidefreie Bio-Alternativen wie z.B. Mandel-, Buchweizen,- oder Kokosnussmehl.
👉🏼 Trinke keine pasteurisierte Kuhmilch
✅ Ersetze sie durch natürliche pflanzliche Bio-Alternativen wie Hafermilch, Hanfmilch, Kokosmilch, Mandelmilch oder rohe Ziegenmilch.
👉🏼 Vermeide künstliche Süßstoffe
Künstliche Süßstoffe sind in Diätlimonaden und anderen Diätprodukten enthalten und in vielen Zutatenlisten aufgeführt.
Die gefährlichsten Zuckeraustauschstoffe, die für den Verbraucher zugelassen sind, sind: Saccharin, Aspartam, Neotam, Acesulfam-Kalium und Sucralose.
Sucralose und Aspartam sind am schädlichsten für Deinen Körper. Diese Substanzen stehen im Verdacht, Entzündungen im Verdauungskanal auszulösen, die Bauchspeicheldrüse zu schwächen, ein ständiges Hungergefühl auszulösen, was zu Adipositas führen kann. Untersuchungen an über 100.000 Probanden der NutriNet-Santé Studie bewies, dass ein erhöhter Konsum der Süßstoffe Aspartam und Acesulfam zu einem durchschnittlich 13 Prozent erhöhten Krebsrisiko führen kann.
✅ Ersetze sie durch natürliche Süßungsmittel wie Dattel-, Birnen-, Reissirup oder Kokosblütenzucker.
👉🏼 Vermeide raffinierten Zucker und Maissirup mit hohem Fruktosegehalt
Kohlensäurehaltige Limonaden sind eine der häufigsten Quellen von raffiniertem Zucker in der amerikanischen Ernährung. „Energydrinks“ und handelsübliche Fruchtsäfte sind nicht besser. Vermeide die folgenden Zutaten auf dem Etikett: Maissirup, Melasse, weißer Zucker, Dextrose, Sorbitol, verarbeitete Fruktose und Saccharose.
👉🏼 Vermeide Kochsalz
Der Verzehr von Kochsalz (Natriumchlorid) ist gefährlich.
Es ist raffiniert und gebleicht und enthält keine lebenswichtigen Mineralien, die der Körper braucht. Außerdem enthält es Zusatzstoffe, die bei der Einnahme schädlich sind.
✅ Ersetze herkömmliches Speisesalz durch Steinsalz, welches fast ohne chemische Hilfsmittel auskommt und einen hohen Gehalt an Mineralien aufweist.
👉🏼 Vermeide Sojaprodukte
Sojabohnen enthalten viel Phytinsäure, die für den Verdauungstrakt schädlich ist und die Aufnahme von Nährstoffen und wichtigen Mineralien wie Kupfer und Kalzium blockieren kann. Außerdem enthält das meiste Soja Rückstände von Pestiziden und ist gentechnisch verändert.
✅ Fermentierte Sojaprodukte haben ein verändertes Nährstoffprofil und sind wesentlich bekömmlicher, wie z.B. Miso und Tempeh und können verzehrt werden. Diese beugen sogar erwiesenermaßen bestimmten Krebsarten und anderen Krankheiten vor.
👉🏼 Vermeide gentechnisch veränderte Lebensmittel
Für die DNA-Technologie in unseren industriell gefertigten Nahrungsmitteln, wird der genetische Code verändert. Wissenschaftler nutzen diese genetische Manipulation, um jede beliebige Eigenschaft zu erzeugen oder natürliche Eigenschaften zu unterdrücken, die nicht gewollt sind. GVO-Lebensmittel sind extrem schädlich für den Körper und viele der Auswirkungen sind noch nicht vollständig belegt, da sie erst seit relativ kurzer Zeit zur Anwendung kommen.
✅ Der beste Weg, um GVO zu vermeiden, ist, nur zertifizierte Bio-Lebensmittel zu essen.
👉🏼 Erwärme Dein Essen nicht in der Mikrowelle
Die Mikrowelle zerstört alle Nährstoffe in Lebensmitteln und Getränken. Verwende zudem ungiftiges Kochgeschirr für die Zubereitung von Speisen.
👉🏼 Vermeide Natriumglutamat
Es ist ein industriell hergestellter Lebensmittelzusatzstoff, der verwendet wird, um den Geschmack von Lebensmitteln zu verbessern. Seit der Einführung von Glutamat hat sich die Zahl der Diabetiker verdoppelt und die Fettleibigkeitsrate ist in die Höhe geschnellt. Glutamat wird eine neurotoxische Wirkung nachgesagt, die zu Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson führen kann. Es ist leider in vielen Zutaten versteckt, z. B. in Gewürzen, Maisöl, Tiefkühl, Fertig,- und Konservenprodukten, Säuglingsnahrung, Lebensmitteln und Kosmetika.
Wenn Du zudem versuchst, folgende Zutaten zu vermeiden, wird sich Ama nicht sonderlich wohl bei Dir fühlen: